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Unsere pädagogische Arbeitsweise

Der „Situationsorientierte Ansatz"

Die Hauptaufgabe der Erziehung besteht in der Unterstützung und Begleitung des Kindes

in seiner Entwicklung.Die Hauptform von Unterstützung und Begleitung sehen wir darin,

Kinder in ihren Anliegen wahrzunehmen und anzunehmen. Dabei kommt der Beobachtung

eine entscheidende Bedeutung zu. Diese Beobachtungen fließen in die Arbeit mit dem

einzelnen Kind oder die Gesamtgruppe ein. Sie sind auch Grundlage für die Entwicklung

von Projekten.

 

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Bewegung und Spiel...

sind elementare Grundbedürfnisse der Kinder. Ihnen wird in unserem Kindergarten der

größtmögliche Platz eingeräumt. In der Bewegung und im Spiel sammeln die Kinder

Erfahrungen mit sich selbst, mit anderen Kindern, Erwachsenen und ihrer Umwelt. Das

heißt: Sie lernen ihren eigenen Körper kennen, eigene Fähigkeiten und Grenzen, und

erfahren ihre eigenen Gefühle und Bedürfnisse. Die Kinder lernen Kontakt zu knüpfen,

sich zu einigen und Kompromisse zu schließen, Konflikte angemessen auszutragen und

soweit notwendig auszuhalten. Durch den Umgang mit verschiedensten Materialien

und Gegenständen begreifen sie deren Funktion und Beschaffenheit und lernen darüber

hinaus Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten zu verstehen. Deshalb ist es uns wichtig,

für Spiel und Bewegung unterschiedliche Räume und Materialien anzubieten, z.B.

Kuschelecke als Rückzugsmöglichkeit, Bewegungsmöglichkeiten in den Gruppen, in der 

Turnhalle und im Garten, Verkleidungsutensilien, Schminke und große Spiegel für

Rollenspiele, Werkzeuge und Werkraum für handwerkliche Betätigung. Die Erzieherin

sorgt für den notwendigen Freiraum, damit sich vielfältige Spielformen (Rollenspiel,

Spiele mit festen Regeln, Malen, Werken, Konstruieren, Spiele im Freien) entwickeln

können. Sie gibt Anregungen und stellt sich als Spielpartner zur Verfügung.

 

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Projekte

greifen die Bedürfnisse und Erlebnisse mehrerer Kinder der Gruppe auf. Sie

orientieren sich an der Lebenssituation (eigene Person, Familie etc.) und der

Erfahrungswelt (Umgang, Erlebnisse etc.) der Kinder und helfen ihnen, diese zu

bewältigen. Die Projektthemen kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen.

Beispiele:  

  • Mein Körper
  • Umgang mit Trauer und Ärger
  • Unser Stadtteil
  • Andere Länder
  • Begegnung mit der Kunst
  • Märchen
  • Weltraum
  • Freunde
  • usw.

 


Die Gestaltung und der Verlauf des Projektes wird von den Kindern und Eltern

mitgestaltet und beeinflusst. Erkundungen, Besuche, Gespräche, Bücher,

handwerkliche und kreative Aktionen, Musik und Spielangebote und eine

projektbezogene Raumgestaltung ermöglichen ein ganzheitliches Erleben und

Lernen.

  
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Religionspädagogik

Unser Kindergarten befindet sich in kirchlicher Trägerschaft und versteht sich als

ein wichtiger Teil der Gemeinde. Deshalb hat die Religionspädagogik einen hohen

Stellenwert in unserer Arbeit.
 

Sie orientiert sich ebenso wie alle anderen pädagogischen Arbeiten an den

Lebensthemen der Kinder, ihren Sorgen und Nöten, ihren Freuden und ihrem Leid,

ihrer Neugier und ihrer Offenheit. Sie unterstützt und begleitet Kinder in der

Auseinandersetzung mit den elementaren und lebenswichtigen Fragestellungen

und macht ihnen Mut, ihr Leben in Vertrauen auf Gott zu gestalten. Im Mittelpunkt

unseres religionspädagogischen Handelns stehen dabei:

  • Mit den Kindern christliche Werte zu leben  (wie Vertrauen,Vergebung, angenommen sein, Liebe),
  • auf diesem christlichen Hintergrund ihren Fragen zu begegnen,
  • biblische Geschichten, Gebete und Lieder zur Unterstützung anzubieten,
  • und gemeinsam mit Ihnen den Sinn christlicher Feste, Feiern
  • und Symbole aufzuspüren und zu erleben.



Selbstverständlich geschieht dies in der Achtung vor anderen Religionen und

Glaubensüberzeugungen.


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Zusammenarbeit mit den Eltern

Wir verstehen den Kindergarten als gemeinsamen Lebensraum, in dem man nach

Veranstaltungs-, Aktions-, Begegnungs- und Lebensformen sucht, die den

Bedürfnissen und Interessen aller Beteiligten entgegenkommen. Deshalb ist es für

uns wichtig, Eltern als Partner zu verstehen, mit denen wir Elterngespräche und

Beratung führen, Gruppenelternabende gestalten, Hospitationen (Miterleben und

Gestalten des Gruppenalltages) anbieten, Aktionen wie z. B. Gruppenausflüge,

Gartenaktionen planen und durchführen.

Als wichtigstes Bindeglied zwischen Kindergartenteam und Eltern fungiert der

Elternbeirat.

 

 

Haben Sie mehr Interesse an unseren pädagogischen Zielen, dann schauen Sie doch

mal in unsere Konzeption rein.